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Bald im Einsatz: Lutz und Catharina Rauch


Kategorien Allgemein, personalia

Lutz Rauch wurde in Wien geboren, wo er auch an der Universität für Bodenkultur studierte. Der Kulturtechniker wird ab Mai in Gulu, Uganda, für die Organisation PACHEDO als Berater für WASH-Programm-Entwicklung tätig sein. Seine Frau Catharina, Übersetzerin für Italienisch und Englisch, wird ihn begleiten.


Warum ein Job in der Entwicklungszusammenarbeit?

Schon während meines Studiums fand ich das Thema spannend und wollte einmal in diesem Bereich tätig sein. Dieser Wunsch wurde nach dem Besuch eines InteressentInnen-Seminars im Jahr 2012 verstärkt und ich begann, aktiv nach offenen Stellen zu suchen, die zu meiner Ausbildung und Erfahrung passten. Bei HORIZONT3000 wurde ich schließlich fündig.

Warum gerade jetzt?

Catharina und ich haben letztes Jahr geheiratet und sie steht am Ende ihres Studiums. Der Zeitpunkt für einen Auslandseinsatz war daher optimal. Und da es eine passende Stelle in Uganda gab, entschlossen wir uns, diesen Schritt zu wagen.

Wie läuft der Vorbereitungskurs?

Sehr gut. Wir haben beide wirklich das Gefühl, umfassend vorbereitet zu werden und gewinnen dabei unterschiedlichste Einblicke. Praktische Übungen wechseln sich mit theoretischen Inhalten ab, wodurch viele Informationen vermittelt werden. Die KollegInnen sind alle sehr nett und wir fühlen uns wohl und willkommen.

Mit was für einer Erwartung geht ihr nach Uganda?

„Erwartung“ ist vielleicht übertrieben. Natürlich haben wir gewisse Vorstellungen, aber wir versuchen, so offen wie möglich für Neues und auch Unerwartetes zu sein. Wir sind auf jeden Fall gespannt und neugierig, was wir in den nächsten zwei Jahren erleben werden. Sowohl beruflich als auch privat wird es sicher eine Herausforderung, aber wir freuen uns schon darauf.

Was sagen Familie und Freunde zu eurer Entscheidung?

Unsere Familie unterstützt uns in unserem Beschluss, auch wenn es am Anfang vielleicht nicht für alle so einfach zu verdauen war ;-). Mittlerweile sind aber alle ganz neugierig, wie wir uns darauf vorbereiten, und stellen viele Fragen. Im Freundeskreis war es so ähnlich, manche haben es vielleicht auch noch gar nicht mitbekommen. Insgesamt haben wir uns über die vielen positiven Rückmeldungen gefreut und beantworten gern jede Frage, die sicher noch auftauchen wird.

Wie fühlt ihr euch?

Aufgeregt, aber im besten Sinne des Wortes. Jetzt dauert es ja nicht mehr lange.

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