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Elisabeth Moder über ihr Gendertraining bei WIDE


Du hast ein Training bei WIDE abgehalten. Um was ging es?

Elisabeth: Das Training behandelte das Thema der politischen Partizipation von Frauen. Es gab zwei Teile. Im ersten ging es um einen systematischen Zugang. Ich stellte Tools und Instrumente vor, die beim Policy Dialogue in Ostafrika angewendet werden. Im zweiten Teil wurde dann vorgestellt, welche feministischen Bewegungen es in Ostafrika gibt und welche Methoden dafür geeignet sind.

Du hast den ersten Teil geleitet, wer war für den zweiten Teil verantwortlich?

Olive Uwamariya, Feministin und Aktivistin aus Ruanda, aktuell als anwaltschaftliche Spezialistin im CARE-Projekt „Learning for Change – Women’s voice and policital participation“ tätig, und Karen Knipp-Rentrop, anwaltschaftliche Referentin für Gender und Frieden und aktuell Koordinatorin dieses CARE-Projekts.

Wie kam es, dass ihr drei euch zu diese Training zusammengefunden habt?

Elisabeth: Da HORIZONT3000 Mitglied von WIDE ist und ich in der ARGE Gendertraining mitarbeite, habe ich mich mit unseren Erfahrungen aus dem Konsortialprojekt Policy Dialogue, das ich gemeinsam mit Kristiana Kroyer koordiniere, eingebracht.

Ist das Training gut gelaufen?

Elisabeth: Ja, wir waren insgesamt 17 TeilnehmerInnen, darunter auch ein Mann. Ich habe den Film zum Projekt gezeigt und habe den Policy-Dialogue-Cycle erklärt. Es gab sehr interessierte Fragen und Diskussion. Wir haben den Tag methodisch abwechslungsreich gestaltet. Das Feedback war sehr gut.

 

 

 

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