von

Petra Navara – viel Erfahrung und frischer Wind im PEZA-Team


Petra Navara übernahm mit Beginn 2019 die Leitung der personellen Entwicklungszusammenarbeit (PEZA) bei HORIZONT3000. Die gelernte Ethnologin aus Lienz mit langjähriger EZA-Praxis im In- und Ausland (Cabo Verde) ist nach beruflichen Ausflügen in die Schriftstellerei, die Stiftungswelt und die Welt der Erinnerungskultur jetzt wieder zurück in der EZA. Wir stellten der glücklich verheirateten Mutter einer Teenager-Tochter zum Einstand 3 Fragen.

Du bist beruflich zu HORIZONT3000 zurückgekehrt, was war dafür ausschlaggebend?

Nach drei Jahren in Uganda als freischaffende Autorin wollte ich erst nicht wieder zurück in die etablierte EZA und dachte, in einer anderen Branche und einer kleinen Struktur könnte ich mich neu erfinden. Das war ein Irrtum. Zum einen bin ich was ich bin – „Entwicklungshelferin“; zum anderen habe ich die Erfahrung mit HORIZONT3000 im Vergleich mit anderen Arbeits-Settings immer mehr schätzen gelernt. Hier werden Werte gelebt und professionell in Projekten umgesetzt.

Was gefällt dir an der PEZA?

Kein anderes Instrument der EZA ist derart reich an Begegnung – sowohl in der Zentrale als auch in den Partnerländern. Das kann ganz schön anstrengend sein, aber die positiven Erlebnisse überwiegen bei weitem.

Wie ist die Atmosphäre nach der ersten Woche?

Momentan rauschen meine Ohren: Im Stundentakt führen mich KollegInnen in ihren Aufgabenbereich ein … Der freundschaftliche Umgangston gibt mir schon jetzt das Gefühl, Teil der H3-Family zu sein.

Herzlich willkommen!

Mitgliedsorganisationen