Strategien gegen HIV / AIDS

HIV/Aids entwickelt sich immer mehr zu einer Krankheit der Armen. Armut, geringe Schulbildung, niedriges Einkommen und eingeschränkter Zugang zu Dienstleistungen begünstigen die Verbreitung der Epidemie in den unteren sozialen Schichten. Die Verkürzung der Lebenserwartung um durchschnittlich 21 Jahre durch HIV/Aids verdeutlicht das Ausmaß der Bedrohung für Individuen und Gesellschaft drastisch. Auf Grund der entwicklungshemmenden Auswirkungen auf gesellschaftlicher, sozialer und (volks-)wirtschaftlicher Ebene sind Anstrengungen zur Integration von HIV/Aids als Querschnittsthema notwendig. Aufklärung und Destigmatisierung sind die Grundvoraussetzungen für eine nachhaltige Abschwächung der gegenwärtigen Trends. Die Entwicklung von Plänen zur Armutsreduktion ohne Berücksichtigung von HIV/Aids ist inzwischen undenkbar.

PDF-Datei: positionspapier_hiv_aids_201004_1 (32 KB)


Engagement für Frieden, Sicherheit und Gewaltprävention

Entwicklungsarbeit ist nicht unparteiisch, sondern hat eine klare Option: die für die Armen und Ausgegrenzten und für Gerechtigkeit und Frieden. Entwicklungsarbeit schlägt sich auf eine Seite - auf die der Stimmlosen. Insofern ist es auch ihre naturgemäße Aufgabe Konfliktsituation zu benennen und öffentlich zu machen. Es kann dabei aber nicht um die grundsätzliche Verhinderung von Konflikten gehen, die Ausdruck und Resultat einer Unrechtsituation wie etwa durch Menschenrechtsverletzungen, strukturelle Benachteiligung, Unterdrückung von Bevölkerungsgruppen, Korruption und Ausgrenzung sind. Ihre Projekte können präventiv wirken, drohende oder schwelende Konflikte mindern, nach Beendigung einer Eskalation in gewissem Ausmaß mediierend zur Beruhigung und Normalisierung der Situation beitragen. Das Bedürfnis nach Sicherheit ist nicht nur eines der Grundbedürfnisse des Menschen, sondern auch die Voraussetzung für soziale und ökonomische Entwicklung.

PDF-Datei: positionspapier_frieden_und_sicherheit_131005_1 (33 KB)


News

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Ausgeschriebene Stellen

Papua-Neuguinea, TischlerIn/ZimmererIn für St. Josephs College Mabiri

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AidWatch Report 2010

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Am 10.6. ist in Brüssel offiziell der AidWatch Report des europäischen Dachverbands CONCORD erschienen, der jährlich die Entwicklungshilfe-Ausgaben der EU-Staaten unter die Lupe nimmt. Mehr dazu finden Sie hier


Look - this is my Nana!

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Papua-Neuguinea Rückkehrerin Margit Ganster-Breidler im Interview mehr


Oikocredit MultiplikatorInnen-Workshops

3.9.2010 in Wien und 24.9.2010 in Graz

Oikocredit bietet in Österreich eine Möglichkeit, Geld sozial nachhaltig zu veranlagen und Mikrokredit-Projekte in 70 Ländern weltweit zu fördern. Bei den MultiplikatorInnen-Workshops erhalten Sie detaillierte Informationen über Oikocredit, können einzelne Fragen diskutieren und es wird gemeinsam überlegt, wie wir den Bekanntheitsgrad dieser Initiative in Österreich steigern können.

Nähere Informationen und Anmeldung unter www.oikocredit.at


Rückkehrerbericht

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Zuckerfrucht & Chili: Sechs Jahre in Papua Neuguinea

Von 2004 bis 2010 war die gelernte Köchin, Hauswirtschaftslehrerin und landwirtschaftliche Facharbeiterin Margarete Wallner im Maria Kwin Senta im Hochland Papua Neuguineas tätig. Finanziert wurde der Einsatz von der OEZA Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit. Hier gibt´s ein Interview mit ihr.


Menschen im Einsatz

Stephanie Ströble

Beraterin Gesundheitsbereich

Personenbeschreibung in Erfassung

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Einsatzland: Papua-Neuguinea

Projekt: Beraterin im Gesundheitsbereich, Bougainville

Papua Neuguinea ist ein Land ohne industrielle Struktur und somit zu fast 100% vom Import industrieller Heilmittel abhängig. Dabei verfügt ...


Weitere Projekte

Uganda, Media Consultant für Human Rights Focus bei HURIFO, Gulu