Die Österreichische Entwicklungszusammenarbeit (OEZA)

Die OEZA ist die öffentliche Entwicklungszusammenarbeit Österreichs. Gemeinsam mit ihren Partnern in Afrika, Asien, Zentralamerika und Südosteuropa setzt sie sich dafür ein, Armut zu mindern, Frieden und menschliche Sicherheit zu fördern und die natürlichen Ressourcen zu schützen.


Wo engagiert sich die OEZA?

Die OEZA ist für Partnerländer in sieben Schwerpunktregionen tätig. Sie trägt dazu bei, die Lebensbedingungen dort zu verbessern und die nachhaltige soziale, wirtschaftliche und demokratische Entwicklung zu fördern. Arbeitsschwerpunkte sind Wasser und Siedlungshygiene Versorgung, Energie, ländliche Entwicklung, Bildung, Entwicklung des Privatsektors und verantwortungsvolle Regierungsführung. In Südosteuropa unterstützt die OEZA ihre Partner außerdem bei der Annäherung an die Europäische Union.


Wie arbeitet die OEZA?

Das Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten (BMeiA) entwickelt die Strategien und Programme. Die Austrian Development Agency (ADA) setzt diese in Zusammenarbeit mit öffentlichen Einrichtungen, Entwicklungsorganisationen und Unternehmen um. Über 18 Auslandsbüros werden die Projekte koordiniert und der effiziente Einsatz der Mittel kontrolliert. Die OEZA gestaltet die gemeinschaftliche Entwicklungszusammenarbeit in der Europäischen Union maßgeblich mit und engagiert sich bei den Vereinten Nationen, in internationalen Finanzinstitutionen und entwicklungspolitischen Foren.


Personelle Entwicklungszusammenarbeit und OEZA

Die Österreichische Entwicklungszusammenarbeit (OEZA) unterstützt Programme von Nichtregierungsorganisationen. Das Personalprogramm von HORIZONT3000 für 2009 wurde von der OEZA mit 70% der Gesamtkosten gefördert. Neben der Erbringung von wertvollen Leistungen in den Ländern selbst geben die Fachkräfte ihre Erfahrungen auch an die österreichische Zivilgesellschaft weiter und tragen damit zum Dialog zwischen dem Süden und Norden bei. www.entwicklung.at


News

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Ausgeschriebene Stellen

Papua-Neuguinea, TischlerIn/ZimmererIn für St. Josephs College Mabiri

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AidWatch Report 2010

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Am 10.6. ist in Brüssel offiziell der AidWatch Report des europäischen Dachverbands CONCORD erschienen, der jährlich die Entwicklungshilfe-Ausgaben der EU-Staaten unter die Lupe nimmt. Mehr dazu finden Sie hier


Look - this is my Nana!

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Papua-Neuguinea Rückkehrerin Margit Ganster-Breidler im Interview mehr


Oikocredit MultiplikatorInnen-Workshops

3.9.2010 in Wien und 24.9.2010 in Graz

Oikocredit bietet in Österreich eine Möglichkeit, Geld sozial nachhaltig zu veranlagen und Mikrokredit-Projekte in 70 Ländern weltweit zu fördern. Bei den MultiplikatorInnen-Workshops erhalten Sie detaillierte Informationen über Oikocredit, können einzelne Fragen diskutieren und es wird gemeinsam überlegt, wie wir den Bekanntheitsgrad dieser Initiative in Österreich steigern können.

Nähere Informationen und Anmeldung unter www.oikocredit.at


Rückkehrerbericht

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Zuckerfrucht & Chili: Sechs Jahre in Papua Neuguinea

Von 2004 bis 2010 war die gelernte Köchin, Hauswirtschaftslehrerin und landwirtschaftliche Facharbeiterin Margarete Wallner im Maria Kwin Senta im Hochland Papua Neuguineas tätig. Finanziert wurde der Einsatz von der OEZA Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit. Hier gibt´s ein Interview mit ihr.


Menschen im Einsatz

Stephanie Ströble

Beraterin Gesundheitsbereich

Personenbeschreibung in Erfassung

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Einsatzland: Papua-Neuguinea

Projekt: Beraterin im Gesundheitsbereich, Bougainville

Papua Neuguinea ist ein Land ohne industrielle Struktur und somit zu fast 100% vom Import industrieller Heilmittel abhängig. Dabei verfügt ...


Weitere Projekte

Uganda, Media Consultant für Human Rights Focus bei HURIFO, Gulu