Die Österreichische Entwicklungszusammenarbeit (OEZA)
Die OEZA ist die öffentliche Entwicklungszusammenarbeit Österreichs. Gemeinsam mit ihren Partnern in Afrika, Asien, Zentralamerika und Südosteuropa setzt sie sich dafür ein, Armut zu mindern, Frieden und menschliche Sicherheit zu fördern und die natürlichen Ressourcen zu schützen.
Wo engagiert sich die OEZA?
Die OEZA ist für Partnerländer in sieben Schwerpunktregionen tätig. Sie trägt dazu bei, die Lebensbedingungen dort zu verbessern und die nachhaltige soziale, wirtschaftliche und demokratische Entwicklung zu fördern. Arbeitsschwerpunkte sind Wasser und Siedlungshygiene Versorgung, Energie, ländliche Entwicklung, Bildung, Entwicklung des Privatsektors und verantwortungsvolle Regierungsführung. In Südosteuropa unterstützt die OEZA ihre Partner außerdem bei der Annäherung an die Europäische Union.
Wie arbeitet die OEZA?
Das Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten (BMeiA) entwickelt die Strategien und Programme. Die Austrian Development Agency (ADA) setzt diese in Zusammenarbeit mit öffentlichen Einrichtungen, Entwicklungsorganisationen und Unternehmen um. Über 18 Auslandsbüros werden die Projekte koordiniert und der effiziente Einsatz der Mittel kontrolliert. Die OEZA gestaltet die gemeinschaftliche Entwicklungszusammenarbeit in der Europäischen Union maßgeblich mit und engagiert sich bei den Vereinten Nationen, in internationalen Finanzinstitutionen und entwicklungspolitischen Foren.
Personelle Entwicklungszusammenarbeit und OEZA
Die Österreichische Entwicklungszusammenarbeit (OEZA) unterstützt Programme von Nichtregierungsorganisationen zur Entsendung von Fachkräften. Das Personalprogramm von HORIZONT3000 für 2008 wurde von der OEZA mit 70% der Gesamtkosten gefördert. Neben der Erbringung von wertvollen Leistungen in den Ländern selbst geben die Fachkräfte ihre Erfahrungen auch an die österreichische Zivilgesellschaft weiter und tragen damit zum Dialog zwischen dem Süden und Norden bei. www.entwicklung.at
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